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Mit dem persönlichen Lauftagebuch dokumentieren Sie nicht nur Ihre schönsten Läufe, sondern auch Ihre Stärken und Schwächen sowie Ihren Trainingsfortschritt.


Der Ruhepuls wird am Morgen vor dem Aufstehen gemessen. Es ist ein wichtiger Indikator für ein mögliches Übertraining und sollte genau verfolgt werden. 2-3 Pulsschläge mehr und Sie sind entweder im Übertraining oder krank!

Das Körpergewicht sollte gerade bei Leistungs-Ambitionen kontrolliert werden. Tragen Sie dann Ihre Laufstrecke, deren Länge und die dafür benötigte Zeit ein. Für die Herzfrequenzmessung benötigen Sie den Durchschnittspuls sowie die erreichte maximale Herzfrequenz.

Lassen Sie sich dabei nicht durch große Ausschläge, sog. Interferenzen, täuschen. Laufen Sie nicht zu knapp nebeneinander und wenn, tragen Sie die Uhr auf dem äußeren Handgelenk. Sollte Ihr Befinden und die Motivation über mehrere Tage schlecht sein, haben Sie vielleicht zu viel oder zu intensiv trainiert bzw. anderwertigen Stress.

Machen Sie eine Trainingspause und wechseln Sie kurzfristig als Trainingsalternative die Sportart um einer möglichen Monotonie im Trainingsprozess vorzubeugen. Auch wenn nicht jedes Training eingetragen wird, ist es interessant den Trainingsverlauf über einen längeren Zeitraum zu begleiten und später zu vergleichen.

Weiters können sie auch ihre Dosierung analysieren. Je nach Umfang, (z.B. Anzahl der Trainingseinheiten pro Woche) sollten sie nur eine bis maximal zwei (!) intensive Trainingseinheiten pro Woche durchführen.

Oft ist für eine Stagnation (egal ob Fitness, Entspannung, Fettabbau oder Nichterreichen der Wettkampfleistung) ein zu intensives bzw. zu wenig intensives Training verantwortlich. Anhand des Trainingstagebuches sollten sie in der Lage sein ihren Fehler zu entdecken.


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